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Das Beste kommt zum Schluss

Nach langer Zeit mal wieder ein Filmtipp von mir - man ist schließlich wählerisch. Aber "Das Beste kommt zum Schluss" ist ein echter Hingucker.
Obwohl die Story das Ende im Großen und Ganzen erahnen lässt, birgt sie einige Überraschungen. Die Handlung ist gut umgesetzt. Er ist tragisch, lustig, traurig und z.T. tiefgründig. Die Besetzung spricht quasi für sich: Jack Nicholson und Morgan Freeman liefern eine souveräne Zwei-Mann-Show ab.
Wenn ihr also das nächste Mal ratlos in der Videothek steht, wisst ihr, was ihr zu tun habt...
 
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Ein Gespräch auf der Arbeit

Es ging - warum auch immer - um Kursschwankungen und Wert des US-Dollars. Dazu äußerte sich ein Kollege plötzlich sehr treffend:

"Geh mir weg mit dem Dollar. Für einen Dollar bekommst Du doch noch nicht mal ´n Bier an der Tanke!"

Dem hatte niemand mehr etwas hinzuzufügen...
 
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Back to the Roots

Ab und an, circa vier Mal im Jahr, zieht es mich zurück ins Emsland, um meinen Eltern einen Pflichtbesuch abzustatten. Man kann den Emsländern so lange Konservativismus vorwerfen, wie man will - vermutlich trifft es auch auf die Menschen zu, wenn man sich die Wahlergebnisse der letzten... äh... seit wann gibt es Wahlen oder CDU bzw. Zentrum... naja... -, aber mein kleines Heimatstädchen ändert sich jedesmal aufs Neue.
Hier eine neu gepflasterte Strasse, da ein neues Geschäft. Jedesmal entspricht das Städtchen nicht mehr dem, was ich einst verlassen habe. Ganze Landschaften wurden planiert, um Neubausiedlungen Platz zu machen, Baggerseen verschwinden zugunsten von Yachthäfen und die Strasse, in der ich aufgewachsen bin, ist neuerdings zur 30-Zone erklärt worden. Geschäften kann man eine Lebenserwartung von drei Monaten nachsagen, Neueröffnungen scheinen wöchentlich anzustehen. Ständig wir saniert, renoviert, restauriert, planiert,...
Selbst mein Elternhaus ist dank diversen Heimwerkersendungen nicht von der Renovierungswut verschont verblieben: hier ein neues Gardinchen, da eine neue Tapete, neuer Teppich, neue Fliesen und diese ganzen verfluchten Assesoirs. Wo habe ich eigentlich damals meine Kindheit und Jugend verbracht? Nichts scheint mehr so zu sein, wie es mal war. Am liebsten hätte ich bei meinem Weggang ins Exil eine risiege Gläserne Kuppel über die Stadt gesetzt, diese mit Wasser gefüllt und Styroporkügelchen als Kunstschnee reingeschmissen. Konservierte Nostalgie, bei Bedarf konsumierbar.
Das Emsland will sich modern geben: die alten versifften Gehwege werden unisono in rosa und grau gepflastert. Kreisverkehr statt Kreuzung. Ich will mich ja nicht beschweren, aber meines Erachtens tötet man gerade den letzten Rest Identität und Individualität. Das provinzielle Image wird eher gefördert als beseitigt. Es gibt nichts schlimmeres, als Provinznester, die gerne eine moderne Stadt sein wollen.
Nach zweieinhalb Tagen hatte ich genug von dieser maskierten Provinzialität und ließ mich zum Bahnhof bringen. Kaum war mein Bruder Chauffeur eine Staubwolke am Horizont, stellte ich fest, dass sich auch die üblichen Abfahrtzeiten des Zugverkehrs geändert hatte. "Damn it! Ist denn hier nichts mehr beim Alten?"
In solchen Momenten bedient man sich der ewig konstanten emsländischen Mentalität "Abwarten und Bier trinken", um am Ende festzustellen, dass manche Sachen sich doch nie ändern und im Endeffekt alles so ist, wie immer.
 
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Eine Frage...

Warum ist frische Vollmilch auf einmal so lange haltbar? Diese Eigenschaft war doch bislang immer nur der H-Milch vorbehalten...
 
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Aus meinem Arbeitsvertrag

Herr Nasenfahrrad verpflichtet sich, sofern er im Rahmen seines Aufgabengebietes und seiner Aufgabenstellung EDV-Programme entwickelt, das Nutzungsrecht an seinen Arbeitgeber zu übertragen. Diese Leistungen sind mit dem in diesem Vertrag vereinbarten Gehalt abgegolten.

Tja. Wer überwiegend Studenten beschäftigt, der muss auch damit rechnen, dass ein paar angehende Informatiker dabei sind. Dumm nur, dass wir gar nicht mit Computern arbeiten...
 
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