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The Pharmaindustry proudly presents...

...the Tour de France. Legalisiert endlich das Doping! Die armen, armen Radprofis würden nicht mehr bloßgestellt werden, ihre Teams hätten jede Menge neuer Sponsoren und die öffentlich-rechtlichen Sender könnten endlich wieder frei von moralischen Skrupeln auf Sendung gehen.
Es würde zugehen, wie in der Formel 1. Es gäbe das BASF-Team, ein Bayer-Team und wie sie alle heißen würden. Die Teamärzte würden in Interviews von neuen Medikamenten berichten, mit denen die Teams das Rennen gewinnen wollen. Kein Tour-Zweiter oder -Dritter müsste sich mehr mit der Angst, eventuell betrogen worden zu sein, im Schlaf wälzen: man schiebt die Schuld einfach auf die Forschung.
Wer will schon noch von den ganzen Doping-Skandalen hören oder zusehen, wie Jan Ullrich sich bei Beckmann blamiert?
 
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Üble Backflashs...

...aber trotzdem hochinteressant ist der Blog des Callcenteragenten . Im Callcenter zu arbeiten ist wirklich nichts für schwache Nerven.
 
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Neuer Job, erster Tag

Ich komm gerade von meinem ersten Tag als Briefsortierer nach Hause, und es macht sich eine neue Zufriedenheit in mir breit; eine Zufriedenheit, die mir als Marktforscher bislang verborgen geblieben ist.
Jetzt, da ich keine Leute mehr am Telefon belästige und ihnen ihre Zeit raube, erfährt der Begriff "Arbeit" einen neuen Sinn für mich. Man kann den Menschen tatswahrhaftig nützlich sein, indem man arbeitet - z.B. wie in meinem Fall, dafür zu sorgen, dass sie ihre Post erhalten.
Sicherlich, das Briefesortieren ist eine stumpfe Tätigkeit, mit der ich nicht den Rest meines Lebens zubringen möchte. ABER: ich gebe, da ich abends arbeite, keine Unsummen für Automatenkaffee mehr aus; auf dem Nach-Hause-Weg liegt eine Tanke, an der ich auch um 24 Uhr noch ein Feierabendbier zu günstigem Preis erhalte; ich bekomme mehr Kohle; entspannte Mitarbeiter und Chefs; undundund...
Abgesehen davon erscheint mir jeder Job sinnvoller und angenehmer zu sein, als Leute am Telefon mit irgendeinem Scheiss zu nerven, den sie entweder nicht brauchen und/oder auf den sie absolut keinen Bock haben.
In dem Sinne wünsch ich allen morgen, heute oder irgendwann einen schönen Arbeitstag und im Voraus schonmal ein noch schöneres Wochenende.
Prost!
 
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Geschwätz von gestern >>>

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