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Frankfurter Buchmesse

Fast in der Nachbarschaft wohnend habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, mir die Frankfurter Buchmesse anzusehen. Für mich eine Premiere.

Sehr viele E-Book-Reader habe ich mir angesehen. In den USA gibt es sie schon eine halbe Ewigkeit und jetzt überschwemmen sie auch den deutschen Markt. Unglaublich, aber die Teile stellen PDFs wie gedruckte Seiten dar. Ich überlege stark, 200 bis 300 Euronen zu investieren, um bis zu 8000 Bücher in meine Westentasche quetschen zu können.

Ansonsten erscheint mir die Buchmesse - trotz ihrer Größe, man kann an einem Tag nicht alles sehen - wie das Internet im Kleinen: Man hat bei dem ganzen Angebot Probleme, den Überblick zu behalten und verliert das Wesentliche aus dem Auge. Umsonst gibt es nur das, was man nicht will. Und ehe man sich versieht, blättert man erotische Bildbände durch. Trotzdem macht es irrsinnig viel Bock.
 
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